Mittwoch, 8. August 2012

Reykjavik und Umgebung

Nach der Trekkingtour hatten wir noch drei volle Tage bis zum Rückflug nach Deutschland. Mit einem Leihwagen haben wir die übliche Runde "Golden Circle" - Geysir, Wasserfall Gullfoss und Þingvellir - gemacht, bei Traumwetter. Am nächsten Tag sind wir, wieder mit dem Leihwagen, zur Halbinsel Snæfellsnes gefahren. Dort gab es wilde Küste, Vogelfelsen und Vulkane zu sehen. Am dritten Tag haben wir noch eine Whale-Watching-Tour vor Reykjavik gemacht, dort haben wir Schweinswale, Minkwale und Delfine gesehen.
Hier gibt's noch ein paar Bilder:
Reykjavik und Umgebung

Mittwoch, 1. August 2012

Trekking auf Island: Fimmvörðuháls und Laugavegur

Spät, dafür mit ganz vielen Fotos: Der Blogeintrag über Island.

Die Anreise war ziemlich stressig, von Seattle nach London, dort 9 Stunden Aufenthalt, schließlich mit einer Stunde Verspätung (zurück) nach Reykjavik, wo ich am 10.7. um Mitternacht (oder ist es dann schon der 11.?) gelandet bin. Gegen 2:00 Uhr morgens war ich dann im Hotel, wo ich am nächsten Morgen auch Nadja, Eva und Ernst getroffen habe, saßen wir um 8:30 Uhr im Bus nach Skogar. Dort würde unsere 4tägige Trekkingtour auf dem  Fimmvörðuháls und Laugavegur starten. Die ersten beiden Etappen auf dem  Fimmvörðuháls waren eher kurz (14km und 9km). Auf dem Laugavegur, der häufig in 4 Etappen gegangen wird, waren viele Hütten schon ausgebucht, als ich Anfang Februar reservieren wollte. Deshalb haben wir dort jeweils zwei Etappen zusammengelegt, so dass wir am dritten Tag 30km und am vierten Tag 22km zu gehen hatten.
Am ersten Tag war mein Zeitgefühl noch völlig durcheinander, seit der Abreise in Seattle hatte ich fast gar nicht geschlafen, auf Island ist es im Juli außerdem die ganze Nacht hell, und ich wusste nicht, ob ich total k.o. oder hellwach war.
Die Tour fing aber toll an, es ging immer bergauf, vorbei an unzähligen Wasserfällen, später durch Vulkanlandschaften und über Schneefelder. Also entschied ich mich mal für hellwach:-)
Die erste Hütte war recht einfach, klein und voll belegt. Nach der vielen frischen Luft fand ich die Enge und Hitze in der Hütte nur schwer auszuhalten, so dass ich draußen mit allen möglichen Leuten gequatscht hab, bis auch die letzten schlafen gegangen sind.
Am zweiten Tag ging es über einen Pass zwischen den Vulkanen Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull hinunter nach Þórsmörk. Ein abwechlungsreicher Tag, erst Vulkanlandschaften, später kleine grüne Schluchten, dann die Birkenwäldchen in Þórsmörk.
Der dritte Tag - nun auf dem Laugavegur -  zog sich, besonders am Nachmittag ging es ewig über ebene Aschefelder dahin... Abwechslung - und kalte Füße - brachten mehrere Flüsse, die zu furten waren.
Am vierten Tag wurde es wieder spannender: Über den Pass Hrafntinnusker ging es nach Landmannalaugar, vorbei an heißen Quellen und farbenfrohen Vulkanlandschaften.
An diesem Tag kamen uns die Teilnehmer des Laugavegur-Ultramarathon entgegen. Sie liefen die vier Etappen, aus denen wir schon zwei gemacht hatten, an einem Tag. Der schnellste Mann in 4:19h, die schnellste Frau in 5:00h. Und ich fand uns schon schnell...
Am fünften Tag schließlich verbrachten wir den Vormittag damit, in den heißen Quellen zu baden und Schafen beim Tanzen zuzusehen, bevor am Nachmittag unser Bus zurück nach Reykjavik abfuhr.


Hier gibt's die Bilder:
Trekking Island

Montag, 9. Juli 2012

Der letzte Tag...

...in den USA geht zu Ende.
Heute haben wir noch eine Tour durch die Boeing-Fabrik gemacht - Fotos waren dort, außer in einer kleinen Ausstellung, nicht erlaubt.
Anschließend haben wir nur noch faul am See gelegen und die Sonne genossen.

Morgen geht es dann für mich für zehn Tage nach Island, einen Blogeintrag darüber gibt es aber wahrscheinlich erst von zu Hause...

Sonntag, 8. Juli 2012

Samstag, 7. Juli 2012

Seattle

Die letzten drei Tage sind wir jetzt noch in Seattle. Fotos gibt's heute nicht, weil ich den Kamera-Akku im Auto liegen gelassen habe :-(
Aber wir waren auch hauptsächlich shoppen...

Mt Rainier Overnighter

Nachdem die Wettervorsage dann mal wieder besseres Wetter versprach, haben wir noch eine 2-Tagestour zum Carbon-Glacier gemacht:
Mt. Rainier Backpack

Sonne, Regenwald, ein Camp mit toller Aussicht...

Mt. Rainier National Park

Am Mt. Rainier lag noch richtig viel Schnee, so dass viele Touren, die wir uns so vorgestellt hatten, nicht so einfach möglich waren. Wir haben erst kleinere Wanderungen gemacht, und dann hat's mal wieder richtig viel geregnet... Und kalt war's, richtig kalt...

Mt. Rainier NP
Klick auf das Bild für mehr Bilder.

und noch zwei Bilder...



Olympic im Regen

Der Olympic National ist riesig groß, nach unserem Backpack waren wir noch im Hoh Rainforest und an der südlicheren Küste, leider im Regen, so dass wir immer nur kurz rumgelaufen sind.


Freitag, 29. Juni 2012

Bilder Olympic Backpack

...sind jetzt vollständig.
Olympic Coast Backpack

Olympic Coast Backpack Bilder

...Bilder sind noch nicht vollständig, mehr folgen morgen...

Olympic Coast Backpack

Die letzten drei Tage waren wir auf einer Mehrtagestour an der Küste unterwegs. Nachdem wir noch im Nieselregen gestartet sind, kam nach und nach immer mehr Sonne raus.
Eine Tour an der Olympic Coast darf man sich allerdings nicht als einfache Strandwanderung vorstellen, es gibt unpassierbare Headlands, die auf total verschlammten Trails umklettert werden müssen und man muss die Gezeiten beachten, da einige Strände nur bei Ebbe gequert werden können.
Am ersten Abend haben wir den perfekten Campingspot gefunden: geschützt im Wald, mit direktem Strandzugang, toller Blick auf den Sonnenuntergang, genug Driftwood zum Feuermachen und ein Bach in de Nähe fürs Trinkwasser.
Am nächsten Tag war toller Sonnenschein, es war schön warm, nur haben wir an dem Platz, wo wir eigentlich übernachten wollten, einfach keine schöne Campsite gefunden. So sind wir mit dem ganzen Gepäck wieder zum Platz vom vorheigen Abend zurück gegangen - war ganz schön anstrengend - und haben beschlossen, die Tour von geplanten vier auf drei Tage zu verkürzen, da für den nächsten Tag auch wieder Regen angesagt war.
So waren wir noch eine zweite Nacht an dem perfekten Campingspot und sind am dritten Tag zum Auto zurück gelaufen. Kurz nachdem wir dort ankamen,  hat es auch wieder angefangen zu regnen...
Insgesamt eine Supertour und wir hatten totales Glück mit dem Wetter.
Bilder:

Olympic Coast Backpack

Rialto Beach

Am Abend vor unserem Backpack waren wir am Rialto Beach, die Stimmung dort, das Licht, das zwischen den Wolken hervorkam, Unmengen Driftwood am Strand, hat uns einfach umgehauen...

Rialto Beach

Mehr Olympic

Für die nächsten Tage war wieder durchwachsenes Wetter angesagt, so dass wir unsere geplante Mehrtagestour an der Küste noch etwas verschoben haben, und erstmal kurze Trips zur Hurricane Ridge (noch zu viel Schnee, um viel zu unternehmen), nach Elwha (da sind wir richtig nass geworden) und nach Sol Duc (kurze Wanderungen und vor allem Hot Springs) gemacht haben.



Olympic National Park

Nach zwei total verregneten Tagen auf den San Juan Islands, von denen es nicht viel zu berichten gibt, sind wir auf die Olympic Peninsula gefahren. Dort gibt es Berge, wilde Küste und Regenwald, und den meisten Regen der Lower 48s:-)
Wir hatten aber Glück und an unserem ersten Abend kam gleich ein bißchen Sonne raus...
Außerdem gab es Tidepools zu sehen, aufdringliche Waschbären und schöne Sonnenuntergänge.

Klick auf das Bild für mehr Fotos:
Olympic - Salt Creek

Sonntag, 24. Juni 2012

Freitag, 22. Juni 2012

Mehr Fotos Leavenworth

Leavenworth
Klick auf das Bild...

Leavenworth

Leavenworth ist ein kleiner Ort in den Cascade Mountains, der einen auf bayrisch macht mit Drehorgelspieler, Alphornbläser (bayerische Alphörner???) und Geranien...
EDie Umgebung ist aber wunderschön, man kann tolle Touren machen, aber weiter oben liegt im Juni dann doch noch viel Schnee.


Montag, 18. Juni 2012

Whitewater Weekend

Nachdem wir uns Kajaks und paddel an der Uni in Moscow ausgeliehen hatten, ging es Freitag los. Nach einigen Stunden Fahrt waren wir in Riggins und sind den Little Salmon gepaddelt. Danach ging es weiter zum South Fork Payette, unser Ziel fuer die naechsten zwei Tage. Unser Campingplatz lag praktischerweise direkt an einer heissen Quelle. Samstag sind wir 2x den Staircaserun gepaddelt, Sonntag ging es auf die Canyonsection, die bei dem hohen Wasserstand ziemlich sportlich war...Aber es ging alles glatt, und so war das grinsen aus unseren Gesichtern nicht mehr wegzukriegen...Tons of fun! Wie unsere Paddelfreunde Corey, Travis und Zack sagen wuerden...

Donnerstag, 14. Juni 2012

Grande Ronde Raftingtrip

Nachdem Chris jetzt auch angekommen ist, haben wir unseren Freund Corey in Lewiston, Idaho besucht. Zu fünft haben wir dann einen zweitägigen Raftingtrip auf dem Grande Ronde in Oregon gemacht. Kein spannendes Wildwasser, aber ein entspannter und lustiger Floattrip zur Einstimmung.
Grande Ronde

Freitag, 8. Juni 2012

Unterwegs in Montana

Am Samstag kommt Chris in Spokane, Washington, und ich bin jetzt auf dem Weg dorthin. Heute bin ich gemütlich durch Montana gefahren und bin jetzt in Jackson, Montana. Dort gibt es eigentlich nichts außer Hot Springs und einer Lodge mit Campingplatz und Bar, in der ich gerade mit einem Bier auf de Couch abhänge.
Auf dem Weg habe ich mir noch Virginia und Nevada City angeschaut, zwei alte Goldgräberstädtchen.

In Virginia City sind die alten Häuser liebevoll restauriert, wie eine Art Freilichtmuseum.

In Nevada City sind alte, vom Abriss bedrohte Häuser aus ganz Montana wieder aufgebaut worden.


Virginia und Nevada City
Klick auf das Bild für mehr Bilder.

Donnerstag, 7. Juni 2012

und noch mehr...

Im Biscuit Basin gibts zu den heißen Quellen auch noch einen Wasserfall:
Biscuit Basin

Im Midway Geysir Basin gibts den farbenfrohesten und schönsten Pool und noch einen Wasserfall:
Midway Geysir Basin

Northeast Yellowstone ist nochmal ganz anders, hier gibts Tiere und Gegend:
Northeastern Yellowstone

In Mammoth Hotsprings gibts mal keine Geysir, dafür laufen die Elks überall rum:
Mammoth

Und zum Abschluss hab ich im Grizzly and Wolfe Discovery Center noch Tiere hinter Gittern angeschaut.

Mehr Bilder

Für die nächsten Bilder gibt es wieder Links zum Draufklicken, bevor mein Tablet mich noch völlig wahnsinnig macht.

Im Norrisarea habe ich gecampt, außerdem gab es noch ein Geysirbasin:
Norris

Im Canyonarea gabs natürlich den Canyon mit Wasserfällen und ein paar Tiere:
Canyon

Im Lower Geysir Basin gabs jede Menge Bisons und natürlich das Übliche:-)
Lower Geysir Basin

Und jetzt die Bilder

Weil es so viele sind, gibt es die Bilder in mehreren Portionen (um mehr zu sehen, auf die Bilder klicken).

Im West Thumb Geysir Basin gab es Geysire und heiße Quellen mit dem Yellowstone Lake im Hintergrund:

Yellowstone West Thumb
Im Upper Geysir Basin gab es wieder Geysire und Hotpools, den berühmten Old Faithful Geysir und das hundert Jahre alte Old Faithful Inn (mit einer tollen Espressobar:-))

Yellowstone Upper Geysir Basin

Yellowstone

Im Yellowstone war ich ganz schön abgeschnitten von der Außenwelt - kein Handyempfang, kein Internet.

Ich hab dort viele kleine Wanderungen gemacht, Tiere beobachtet und natürlich Geysire und heiße Quellen angeschaut. Und es war einfach unglaublich, ich habe hunderte Fotos gemacht. Hier gibt es nur eine kleine Auswahl, aber trozdem viele:-)
Das Wetter war extrem, alles war dabei: Sonne, Wärme, Regen, Gewitter und Schnee. Gestern hatte es um drei Uhr nachmittags noch 25 Grad, um acht Uhr abends hat's geschneit!

Freitag, 1. Juni 2012

Nochmal Tetons

Eine total idyllische Wanderung zu ein paar Seen hab ich noch gemacht. Ab und zu fühle ich mich fast wie daheim, wenn ich so durch die Gegend laufe und mein Bärenglöcken die ganze Zeit läutet, hätte ich mir fast eher vorstellen können, gleich eine Kuhherde zu sehen, statt Bären.
Heute früh hab ich am Trailhead aber eine Grizzlymutter mit drei Jungen gesehen, da hab ich dann auf die Wanderung liebe verzichtet...

Donnerstag, 31. Mai 2012

Grand Tetons Nationalpark

Und jetzt etwas völlig anderes: Im Grand Teton Nationalpark schaut's ein bißchen aus wie in den Alpen, auf den Bergen liegt noch jede Menge Schnee, im Tal ist's aber schon halbwegs warm... Viele Tiere gibt's und ich gehe nur mit Bearspray bewaffnet wandern.

Montag, 28. Mai 2012

Salt Lake City

Hier gab es einen heftigen Wintereinbruch, genau das richtige Wetter, um zwei Tage in der Stadt zu verbringen...
Im Yellowstone und in den Tetons, wo ich morgen hinfahre, gab es zehn Zentimeter Neuschnee, wärend ich in Salt Lake City den üblichen Tourikram gemacht habe:
Grat Salt Lake, Temple Square, Museum, Shopping...
Und jetzt werde ich noch die Annehmlichkeiten eines Hotels genießen: Sauna und Indoor-Pool:-)

Donnerstag, 24. Mai 2012

Ein schönes, langes Pfingstwochenende

...wünsche ich Euch allen.
Hier ist zufällig auch ein langes Wochenende, am Montag ist Memorialday.
In den Nationalparks wird dann vermutlich die Hölle los sein, ich flüchte bis Montag in die Stadt, nach Salt Lake City.
Und an alle Kommentatoren: Vielen Dank, ich freue mich immer über Feedback!

Gemütlicher Tag in Moab


...aber ganz ohne Rumlaufen geht's natürlich auch nicht, und hier gibt's ein paar Bilder.

Arches National Park

Heute gab es Arches bis zum Abwinken, ich glaube, ich hab mir alle Arches, die einen Namen haben, angeschaut. Und dabei 15 Meilen zurück gelegt, zu Fuß, vesteht sich.
Hier gibt's die Bilder. Aber von jedem Arch nur ein Bild...
Das oben ist der Delicate Arch, das Wahrzeichen von Utah.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Hitze in Moab

Wieder zurück in Moab habe ich mir erstmal eine schöne Campsite direkt am Colorado gesucht, und bin anschließend zu den Fisher Towers gelaufen, bizarre rote Felstürme.
Die Tour war nur ca. 3 Stunden lang, kurz nach Mittag war ich wieder am Auto.
Hier gibt es ein paar Bilder
35 Grad Celsius waren es jetzt, viel zu heiß für noch eine Wanderung! Also bin ich kurz in den Colorado gehüpft und anschließend in die La-Sal-Mountains gefahren. Nur ein paar Meilen von Moab weg, aber eine andere Welt: über 1000 Meter höher, und nur 22 Grad.

Finster!

Naja, nicht ganz... An meinem ersten Abend im Canyonlands Island District gab es noch ein besonderes Ereignis: Eine Annual Solar Eclipse. Das ist keine totale Sonnenfinsternis, sondern eine, bei der der Mond so weit von der Erde entfent ist, das die Sonne nicht vollständig verdeckt wird, ein Ring bleibt noch zu sehen. Außerdem war ich nicht ganz im Kernbereich, so dass es kein perfekter Ring war.
Das war ein Riesenereignis, am Viewpoint waren bestimmt 300 Leute versammelt, die Ranger haben Brillen ausgeteilt, mit denen man in die Sonne schauen kann, ohne sich die Augen kaputt zu machen, und alles Mögliche erklärt. Nachdem der Höhepunkt vorbei war, waren die Hunderte Leute allerdings ganz schnell weg.



Canyonland Island in the sky

Ein bisschen rote Steine gibt es noch:
Ich war im Canyonland National Park in der Island in the Sky Section. Dort gibt es hauptsächlich viel Aussicht in die Canyons von Colorado und Green River, aber man kann auch Wanderungen in die Canyons hinunter machen.
Am ersten Tag dort habe ich mir ausgiebig die Viewpoints angeschaut und am Nachmittag eine Wanderung zu ein paar Quellen gemacht, die sich aber nicht so gelohnt hat.
Am zweiten Tag habe ich eine Wanderung um ind in den Upheavel Dome gemacht, das war ziemlich gut. Ganz untypisch für einen Trail im Nationalpark war, dass dieser ziemlich schwer war, hat aber gerade deswegen viel Spass gemacht.

Sonntag, 20. Mai 2012

Canyonlands Needles District

Am Mittwoch bin ich im Canyonlands Nationalpark im Needles District angekommen.
Eine supertolle Gegend (mal wieder:-)).
Bis Freitag bin ich noch in de Ggend um Moab, und dann ist erstmal Schluss mit roten Steinen.
Mehr Bilder vom Canyonlands gibt es hier.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Über'n See...

Nachdem ich meine letzte Wanderung im Capitol Reef ganz im Südostteil des Parks gemacht habe, lag es nahe, die Fähre über den Lake Powell zu nehmen und noch einen Abstecher zum Natural Bridges National Monument zu machen.
Übernachten wollte ich eigentlich am Lake Powell, aber dort hat's mir gar nicht gefallen, zu heiß und staubig...

Also bin ich gleich weiter gefahren, am Natural Bidges N.M. war der Campground allerdings voll. Man durfte allerdings ganz legal an einer Forststrasse in der Nähe wild campen, das hab ich dann auch gemacht. Heute vormittag habe ich dann noch eine Runde um die Brücken gedreht, im Eiltempo, 8,5 Meilen in 3,5 Stunden, weil ein Gewitter drohte...
Hier gibts Bilder...

Capitol Reef National Park

Nach Escalante war ich für zwei Nächte im Capitol Reef National Park.
Schöner Gegensatz dort mit den schroffen Bergen und den grünen Obstplantagen im Tal am Fluss. Allerdings gab's dort so kleine Kriebelmücken, deren Stiche (oder Bisse?) mich jetzt noch nerven...
Wie üblich hab ich ein paar Wanderungen gemacht...

Sonntag, 13. Mai 2012

Immer noch Escalante

Nach einem halbwegs faulen Tag, an dem ich nur zu den Calf Creek Falls gelaufen bin,
wurde es noch einmal spannend: Die Slot-Canyons Dry Fork, Peek-a-boo, Spooky und Brimstone wollten erkundet werden. Die Fahrt dort hin war diesmal ziemlich easy und vom Trailhead war es auch nur ein kurzer Abstieg zu den ersten Canyons. Dry Fork und Peek-a-boo waren schon mal ein guter Anfang, aber in Spooky und Brimstone wurde es richtig spannend... Nur noch seitwärts und ohne Rucksack ging's voran und besonders im Brimstone wurde es dazu noch finster und kalt...richtig unheimlich.
Am Nachmittag war ich dann noch im Devils Garden, dort stehen ein paar nette Steinformationen und auch ein Arch.

Freitag, 11. Mai 2012

Abenteuer in Escalante

Abenteuerlich sind hier die "Strassen" und die Wanderungen sind auch schwerer, markierte Wege gibt es nicht, den Weg muss man sich selbst suchen... Heute war ich im Neon Canyon und in de Golden Cathedral, super schön aber auch enorm anstrengend. Für mich gab's auch noch 4 Meilen extra, weil ich es ohne 4-Wheel-Drive nicht bis zum eigentlichen Trailhead geschafft habe.
Hier gehts zu den Bildern

Donnerstag, 10. Mai 2012

Kodachrome Basin State Park

Vom Kodachrome Basin State Park hätte ich eigentlich leuchtendere Farben erwartet, es dominierten eher ein blasses rotbraun und verschiedene Grautöne...
Aber auf den zweiten Blick war's doch sehr schön, und der Campingplatz war richtig schön, seht selbst.

Willis Creek

Auf dem Weg vom Bryce Canyon zum Kodachrome Basin State Park habe ich noch eine kurze Wanderung in den Willis Creek gemacht, ein schöner, leicht zu begehender Slot Canyon.
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Nochmal Bryce

Nach einer dritten, nicht mehr ganz so kalten, Nacht im Bryce Canyon, hab ich dort noch einen kleinen Morgenspaziergang zur Mossy Cave und in den Water Canyon gemacht.
Im Album vom Bryce sind auch noch ein paar neue Bilder dazugekommen, hier der Link


Montag, 7. Mai 2012

Neue Bilder

Im Album vom Bryce Canyon sind neue Bilder dazugekommen, Link siehe letzter Post.

Sonntag, 6. Mai 2012

Frieren im Bryce Canyon

Eiskalt ist es hier, nachts waren es -3 Grad! Aber tagsüber scheint die Sonne, und wenn man ein windstilles Plätzchen findet, ist es fast warm...
Ansonsten wieder tolle Gegend, sobald man ein wenig vom Rim weg wandert, ist es auch gar nicht mehr so voll.

Samstag, 5. Mai 2012

Der größte Arch der USA

...liegt nicht etwa im Arches National Park, sondern im Zion. Und zwar in den Kolob Canyons, eine ziemlich abgelegene und wenig besuchte Ecke des Parks. Dort war ich heute.
Sehr lang und anstrengend war die Tour, und nach der Tour gestern war ich eigentlich sowieso noch k.o.
Trotzdem war's wieder superschön, wenig Leute unterwegs und eine tolle Landschaft.

Freitag, 4. Mai 2012

Hiking the Narrows

Ich bin immer noch im Zion, so schön ist es hier!
Gestern wurde die Route durch die Narrows geöffnet, ein mehrere Meilen lange, enger Canyon durch den Virgin River. Einen Weg gibt es dort nicht, der Fluss ist der Weg. Und der ist teilweise mehr als hüfttief und hat auch ein wenig Strömung... Kalt ist das Wasser auch, drum habe ich mir Trockenanzug, Neosocken und Canyoningschuhe bei einem Outfitter in Springdale ausgeliehen, und los ging's. Das beste Erlebnis bisher!
Im Album vom Zion sind neue Bilder dazugekommen!

Mittwoch, 2. Mai 2012

Zion National Park

Seit drei Tagen bin ich im Zion National Park, zwei Tage werde ich hier noch bleiben, super schön ist es hier.
Hier gibt es schon aml ein paar Bilder.

Samstag, 28. April 2012

Valley of Fire

Für zwei Nächte habe ich im Valley of Fire, ca. 50 Meilen nördlich von Las Vegas gecampt.
Das lag ursprünglich nicht auf meiner Route, was ich schon schade fand. Aber da ich wegen des Autos jetzt sowieso den Abstecher nach Vegas machen musste, passte es wieder super rein.
Für das Valley of Fire hat sich der Abstecher schon mal gelohnt, tolle Felsformationen in bunten Farben, rot, rosa, gelb... Es gibt dort keine langen Trails, nur ein paar kurze, aber man kann zwischen den Felsen rumklettern und Hunderte Fotos machen...
In Vegas bin ich nur zum Flughafen gefahrn und habe den Wagen getauscht, ich hatte gar keinen Drang, mir die Stadt anzuschauen und wollte nur schnell wieder raus.
Dafür habe ich jetzt aber ein schöneres Auto, etwas größer, schneller und mit Sat-Radio.
Mehr Fotos vom Valley of Fire gibt es hier,
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Donnerstag, 26. April 2012

Page und Umgebung

Nachdem ich heute früh noch den Hike auf dem Spencer Trail mit toller Aussicht auf den Colorado gemacht habe, bin ich nach Page gefahren. Page liegt am Lake Powell, angrenzend liegen die Vermillion Cliffs und das Grand Staircase Escalante National Monument.
Hier wollte ich auch einige Wanderungen machen. Allerdings braucht man hier gutes Wetter, da hier die meisten Wanderungen nur über Dirt Roads zu erreichen sind, die bei oder kurz nach Regen nicht befahrbar sind. Und in die Slot Canyons sollte man natürlich auch nur bei gutem Wetter. Leider hat's heute schon etwas geregnet und die Wettervorhersage für die nächsten beiden Tage sagt Gewitter vorher. Daher werde ich meinen Vegas-Trip wegen Autotausch etwas vorziehen.
Heute war ich noch an der Horseshoe Bend (tolle Blick auf eine Schleife des Colorado) und beim Toadstool Hoodoo.
Und mehr Bilder aus Page und Umgebung gibt es hier.

Fotos

Fotos von Lee's Ferry gibt es hier.
Und hier gibt's die Bilder vom Cathedral Wash: Klick