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| Olympic Coast Backpack |
Freitag, 29. Juni 2012
Olympic Coast Backpack
Die letzten drei Tage waren wir auf einer Mehrtagestour an der Küste unterwegs. Nachdem wir noch im Nieselregen gestartet sind, kam nach und nach immer mehr Sonne raus.
Eine Tour an der Olympic Coast darf man sich allerdings nicht als einfache Strandwanderung vorstellen, es gibt unpassierbare Headlands, die auf total verschlammten Trails umklettert werden müssen und man muss die Gezeiten beachten, da einige Strände nur bei Ebbe gequert werden können.
Am ersten Abend haben wir den perfekten Campingspot gefunden: geschützt im Wald, mit direktem Strandzugang, toller Blick auf den Sonnenuntergang, genug Driftwood zum Feuermachen und ein Bach in de Nähe fürs Trinkwasser.
Am nächsten Tag war toller Sonnenschein, es war schön warm, nur haben wir an dem Platz, wo wir eigentlich übernachten wollten, einfach keine schöne Campsite gefunden. So sind wir mit dem ganzen Gepäck wieder zum Platz vom vorheigen Abend zurück gegangen - war ganz schön anstrengend - und haben beschlossen, die Tour von geplanten vier auf drei Tage zu verkürzen, da für den nächsten Tag auch wieder Regen angesagt war.
So waren wir noch eine zweite Nacht an dem perfekten Campingspot und sind am dritten Tag zum Auto zurück gelaufen. Kurz nachdem wir dort ankamen, hat es auch wieder angefangen zu regnen...
Insgesamt eine Supertour und wir hatten totales Glück mit dem Wetter.
Bilder:
Eine Tour an der Olympic Coast darf man sich allerdings nicht als einfache Strandwanderung vorstellen, es gibt unpassierbare Headlands, die auf total verschlammten Trails umklettert werden müssen und man muss die Gezeiten beachten, da einige Strände nur bei Ebbe gequert werden können.
Am ersten Abend haben wir den perfekten Campingspot gefunden: geschützt im Wald, mit direktem Strandzugang, toller Blick auf den Sonnenuntergang, genug Driftwood zum Feuermachen und ein Bach in de Nähe fürs Trinkwasser.
Am nächsten Tag war toller Sonnenschein, es war schön warm, nur haben wir an dem Platz, wo wir eigentlich übernachten wollten, einfach keine schöne Campsite gefunden. So sind wir mit dem ganzen Gepäck wieder zum Platz vom vorheigen Abend zurück gegangen - war ganz schön anstrengend - und haben beschlossen, die Tour von geplanten vier auf drei Tage zu verkürzen, da für den nächsten Tag auch wieder Regen angesagt war.
So waren wir noch eine zweite Nacht an dem perfekten Campingspot und sind am dritten Tag zum Auto zurück gelaufen. Kurz nachdem wir dort ankamen, hat es auch wieder angefangen zu regnen...
Insgesamt eine Supertour und wir hatten totales Glück mit dem Wetter.
Bilder:
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| Olympic Coast Backpack |
Rialto Beach
Am Abend vor unserem Backpack waren wir am Rialto Beach, die Stimmung dort, das Licht, das zwischen den Wolken hervorkam, Unmengen Driftwood am Strand, hat uns einfach umgehauen...
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| Rialto Beach |
Mehr Olympic
Für die nächsten Tage war wieder durchwachsenes Wetter angesagt, so dass wir unsere geplante Mehrtagestour an der Küste noch etwas verschoben haben, und erstmal kurze Trips zur Hurricane Ridge (noch zu viel Schnee, um viel zu unternehmen), nach Elwha (da sind wir richtig nass geworden) und nach Sol Duc (kurze Wanderungen und vor allem Hot Springs) gemacht haben.
Olympic National Park
Nach zwei total verregneten Tagen auf den San Juan Islands, von denen es nicht viel zu berichten gibt, sind wir auf die Olympic Peninsula gefahren. Dort gibt es Berge, wilde Küste und Regenwald, und den meisten Regen der Lower 48s:-)
Wir hatten aber Glück und an unserem ersten Abend kam gleich ein bißchen Sonne raus...
Klick auf das Bild für mehr Fotos:
Wir hatten aber Glück und an unserem ersten Abend kam gleich ein bißchen Sonne raus...
Außerdem gab es Tidepools zu sehen, aufdringliche Waschbären und schöne Sonnenuntergänge.
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| Olympic - Salt Creek |
Sonntag, 24. Juni 2012
Freitag, 22. Juni 2012
Leavenworth
Leavenworth ist ein kleiner Ort in den Cascade Mountains, der einen auf bayrisch macht mit Drehorgelspieler, Alphornbläser (bayerische Alphörner???) und Geranien...
EDie Umgebung ist aber wunderschön, man kann tolle Touren machen, aber weiter oben liegt im Juni dann doch noch viel Schnee.
Montag, 18. Juni 2012
Whitewater Weekend
Nachdem wir uns Kajaks und paddel an der Uni in Moscow ausgeliehen hatten, ging es Freitag los. Nach einigen Stunden Fahrt waren wir in Riggins und sind den Little Salmon gepaddelt. Danach ging es weiter zum South Fork Payette, unser Ziel fuer die naechsten zwei Tage. Unser Campingplatz lag praktischerweise direkt an einer heissen Quelle. Samstag sind wir 2x den Staircaserun gepaddelt, Sonntag ging es auf die Canyonsection, die bei dem hohen Wasserstand ziemlich sportlich war...Aber es ging alles glatt, und so war das grinsen aus unseren Gesichtern nicht mehr wegzukriegen...Tons of fun! Wie unsere Paddelfreunde Corey, Travis und Zack sagen wuerden...
Donnerstag, 14. Juni 2012
Grande Ronde Raftingtrip
Nachdem Chris jetzt auch angekommen ist, haben wir unseren Freund Corey in Lewiston, Idaho besucht.
Zu fünft haben wir dann einen zweitägigen Raftingtrip auf dem Grande Ronde in Oregon gemacht.
Kein spannendes Wildwasser, aber ein entspannter und lustiger Floattrip zur Einstimmung.
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| Grande Ronde |
Freitag, 8. Juni 2012
Unterwegs in Montana
Am Samstag kommt Chris in Spokane, Washington, und ich bin jetzt auf dem Weg dorthin. Heute bin ich gemütlich durch Montana gefahren und bin jetzt in Jackson, Montana. Dort gibt es eigentlich nichts außer Hot Springs und einer Lodge mit Campingplatz und Bar, in der ich gerade mit einem Bier auf de Couch abhänge.
Auf dem Weg habe ich mir noch Virginia und Nevada City angeschaut, zwei alte Goldgräberstädtchen.
In Virginia City sind die alten Häuser liebevoll restauriert, wie eine Art Freilichtmuseum.
Klick auf das Bild für mehr Bilder.
Auf dem Weg habe ich mir noch Virginia und Nevada City angeschaut, zwei alte Goldgräberstädtchen.
In Virginia City sind die alten Häuser liebevoll restauriert, wie eine Art Freilichtmuseum.
In Nevada City sind alte, vom Abriss bedrohte Häuser aus ganz Montana wieder aufgebaut worden.
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| Virginia und Nevada City |
Donnerstag, 7. Juni 2012
und noch mehr...
Im Biscuit Basin gibts zu den heißen Quellen auch noch einen Wasserfall:
Biscuit Basin
Im Midway Geysir Basin gibts den farbenfrohesten und schönsten Pool und noch einen Wasserfall:
Midway Geysir Basin
Northeast Yellowstone ist nochmal ganz anders, hier gibts Tiere und Gegend:
Northeastern Yellowstone
In Mammoth Hotsprings gibts mal keine Geysir, dafür laufen die Elks überall rum:
Mammoth
Und zum Abschluss hab ich im Grizzly and Wolfe Discovery Center noch Tiere hinter Gittern angeschaut.
Biscuit Basin
Im Midway Geysir Basin gibts den farbenfrohesten und schönsten Pool und noch einen Wasserfall:
Midway Geysir Basin
Northeast Yellowstone ist nochmal ganz anders, hier gibts Tiere und Gegend:
Northeastern Yellowstone
In Mammoth Hotsprings gibts mal keine Geysir, dafür laufen die Elks überall rum:
Mammoth
Und zum Abschluss hab ich im Grizzly and Wolfe Discovery Center noch Tiere hinter Gittern angeschaut.
Mehr Bilder
Für die nächsten Bilder gibt es wieder Links zum Draufklicken, bevor mein Tablet mich noch völlig wahnsinnig macht.
Im Norrisarea habe ich gecampt, außerdem gab es noch ein Geysirbasin:
Norris
Im Canyonarea gabs natürlich den Canyon mit Wasserfällen und ein paar Tiere:
Canyon
Im Lower Geysir Basin gabs jede Menge Bisons und natürlich das Übliche:-)
Lower Geysir Basin
Im Norrisarea habe ich gecampt, außerdem gab es noch ein Geysirbasin:
Norris
Im Canyonarea gabs natürlich den Canyon mit Wasserfällen und ein paar Tiere:
Canyon
Im Lower Geysir Basin gabs jede Menge Bisons und natürlich das Übliche:-)
Lower Geysir Basin
Und jetzt die Bilder
Weil es so viele sind, gibt es die Bilder in mehreren Portionen (um mehr zu sehen, auf die Bilder klicken).
Im Upper Geysir Basin gab es wieder Geysire und Hotpools, den berühmten Old Faithful Geysir und das hundert Jahre alte Old Faithful Inn (mit einer tollen Espressobar:-))
Im West Thumb Geysir Basin gab es Geysire und heiße Quellen mit dem Yellowstone Lake im Hintergrund:
| Yellowstone West Thumb |
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| Yellowstone Upper Geysir Basin |
Yellowstone
Im Yellowstone war ich ganz schön abgeschnitten von der Außenwelt - kein Handyempfang, kein Internet.
Ich hab dort viele kleine Wanderungen gemacht, Tiere beobachtet und natürlich Geysire und heiße Quellen angeschaut. Und es war einfach unglaublich, ich habe hunderte Fotos gemacht. Hier gibt es nur eine kleine Auswahl, aber trozdem viele:-)
Das Wetter war extrem, alles war dabei: Sonne, Wärme, Regen, Gewitter und Schnee. Gestern hatte es um drei Uhr nachmittags noch 25 Grad, um acht Uhr abends hat's geschneit!
Ich hab dort viele kleine Wanderungen gemacht, Tiere beobachtet und natürlich Geysire und heiße Quellen angeschaut. Und es war einfach unglaublich, ich habe hunderte Fotos gemacht. Hier gibt es nur eine kleine Auswahl, aber trozdem viele:-)
Das Wetter war extrem, alles war dabei: Sonne, Wärme, Regen, Gewitter und Schnee. Gestern hatte es um drei Uhr nachmittags noch 25 Grad, um acht Uhr abends hat's geschneit!
Freitag, 1. Juni 2012
Nochmal Tetons
Eine total idyllische Wanderung zu ein paar Seen hab ich noch gemacht. Ab und zu fühle ich mich fast wie daheim, wenn ich so durch die Gegend laufe und mein Bärenglöcken die ganze Zeit läutet, hätte ich mir fast eher vorstellen können, gleich eine Kuhherde zu sehen, statt Bären.
Heute früh hab ich am Trailhead aber eine Grizzlymutter mit drei Jungen gesehen, da hab ich dann auf die Wanderung liebe verzichtet...
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